Was ist „flow“ und wie lässt es sich für jede Art von Exponaten nutzen?
Das flow-Erleben wurde in den 80er Jahren vor allem von Csikszentmihalyi untersucht und hat heute seinen festen Platz in der Motivationswissenschaft. flow beschreibt den Zustand des freudvollen Erlebens, eine glatt laufende Tätigkeit, in der der Handelnde gänzlich aufgeht. Csikszentmihalyi ermittelte sechs Komponenten, die flow charakterisieren.
Handlungsanforderungen und Rückmeldungen werden als klar und interpretationsfrei erlebt, sodass man jederzeit und ohne nachzudenken weiß, was als nächstes zu tun ist.
Man fühlt sich optimal beansprucht und hat auch bei hohen Anforderungen das sichere Gefühl, das Geschehen noch unter Kontrolle zu haben.
Der Handlungsablauf wird als glatt erlebt. Ein Schritt geht flüssig in den nächsten über, als liefe das Geschehen gleitend wie aus einer inneren Logik ab ( = flow).
Man muss sich nicht bewusst konzentrieren, vielmehr kommt die Konzentration wie von selbst. Alle Kognitionen, die nicht unmittelbar auf die jetzige Ausführungsregulation gerichtet sind, werden ausgeblendet.
Das Zeiterleben ist stark beeinträchtigt; man vergisst die Zeit und weiß nicht, wie lange man schon dabei ist. Stunden vergehen wie Minuten.
Man erlebt sich nicht mehr abgehoben von der Tätigkeit, sondern geht vielmehr gänzlich in der eigenen Aktivität auf
( = Verschmelzen von Selbst und Tätigkeit).
In den letzten Jahren wurde das flow-Erleben in Bezug auf Lernen und Arbeiten mit Computer-basierter Kommunikation untersucht. Dabei stellte sich ein Zusammenhang zwischen Wissenserwerb und flow-Erlebnis heraus.
Die alphadock flow-Kriterien
Wir von alphadock messen unsere Produkte und Dienstleistungen am Grad des flow-Erlebnisses für den Benutzer. Drei wesentliche Voraussetzungen sichern dabei ab, dass unsere Exponate flow entstehen lassen:
Wir stellen ein Gleichgewicht zwischen Anforderungen und Fähigkeiten der Benutzer her. Eine optimale Passung finden wir durch zielgruppenorientierte Planung und den Einsatz neuester Technologien.
Ein klares Ziel muss für den Benutzer jederzeit ersichtlich sein. Rückmeldungen vom System sind notwendig, um die Aufmerksamkeit des Benutzers nicht auf anderen Ebenen zu binden. Eine durchdachte Benutzerführung ist daher Voraussetzung für eine optimale „usability“.
Wir schaffen unterbrechungsfreie Abläufe durch die Auswahl qualitativ hochwertiger Komponenten. Vor Ausfällen oder Fehlern schützt dabei ein ausgefeiltes Qualitätsmanagement.